Freitag, September 15, 2006

Eine Frage der Ästhetik

Hurra, Hurra, der Pumuckl, der ist... ja wo ist er denn?






















Weg ist er. Schuld hat mal wieder das liebe Geld. Da sich die ARD, der BR, eine Mediengesellschaft und die Zeichnerin des Ur-Pumuckls nicht einigen können, soll unser alter Kobold sterben.

Dafür soll dann dieser Klon reimen, necken, Scherze machen!



















SZ, 15. September 2006





Damit das nicht passiert und dieser Kartoffelnase sich wegzaubert und wegbleibt, schreibt eine Mail an:

info@DasErste.de
Betreff: Pumuckl darf nicht sterben!

Meister Eder würde sich im Grab umdrehen und der Klaubautermann vor Furcht in den sieben Weltmeeren versinken.

Mittwoch, September 13, 2006

Knäcki - Das Essregal

So ist das also. Man hat eine Prüfung geschrieben und versucht dann den angebrochenen Tag irgendwie sinnvoll zu nutzen. Also fährt man zu Ikea und kauft sich ... was. Irgendetwas. Egal was. Hauptsach irgendetwas. Zum Beispiel habe ich dieses neue Regal entdeckt:



















Toll dachte ich mir. Jetzt gibt´s bei Ikea sogar umweltverträgliche Möbel. Hab ich mir sofort gekauft. Für 4,99 ist es ja sowieso fast geschenkt.



















Zu Hause habe ich mich dann gleich an die Montage gemacht.

























Und wie immer bei Ikea haben die Schrauben gefehlt. War aber halb so schlimm, denn der Imbus wurde auch nicht eingepackt. Zumindest haben sie gelernt. Jetzt schreibt es Ikea wenigstens in die Gebrauchsanweisung.

























Sieht ja ganz einfach aus.



























Denkste.

Mein Mitbewohner lachte sich kugelrund, als er den großen, handwerklich unbegabten Deutschen beim Zusammenbauen von kleinen, löchrigen Brettchen zu sah. Meine bulgarischen Mitbewohner wussten tatsächlich lange nicht, dass man Knäckebrot essen kann.

Nun gut.

Schließlich hat es doch geklappt.





































Allerdings nicht so wie im Plan.





















Nach anderthalb Stunden habe ich aufgeben.





















Die Butterschale rechts im Bild ist übrigens auch von Ikea. Die funktioniert aber besser, obwohl auch keine Schrauben und Imbus dabei waren.


Wer´s trotzdem versuchen will:

www.ikea.de/katalog/kueche/Knaecki_das_Essregal

Donnerstag, August 10, 2006

ÄÄch bin wiederr da

Eigentlich mochte er ja lieber Hunde, aber wenn die Kätzchen einem schon so ähnlich sehen, dann kann man doch auch nicht "Nein" sagen.

http://www.catsthatlooklikehitler.com/

Schade eigentlich, dass man nur Katzen im Sack ertränkt und keine Diktatoren...

Freitag, August 04, 2006

Kein Scheiß

Das ist der Taum eines jeden Philologen: Papier mit Charakter. So entsprechen sich endlich Form und Inhalt vieler popliterarischen Texte wieder.
Wer Mist schreibt, sollte auch auf Mist schreiben!

Obwohl ich ja gehört habe, dass Elefanten-Dung (mit Bindestrich, sonst les ich ständig Elefant-Endung)-Papier gut für Notizen sei: Man hat dann ein Gedächtnis wie ein Dickhäuter. Und falls man mal den Zettel verlegt hat, kann man ihn auch mit der Nase suchen...(Na ja, es riecht dann doch nicht).

Allerdings: Wie kommt man auf die Idee aus Dung Papier zu machen? Kann ich mir jetzt Druckerpapier sparen, wenn ich mir drei Meerschweinchen halte? Wenn man daraus Klopapier machte, hieße es dann "Asche zu Asche", "Dung zu Dung"...
Kann man mit der Ernährung des Elefanten die Papierfarbe beeinflussen?...

Sonntag, Juli 23, 2006

Jetzt im JAMBA-Sparabo: Kant, Wittgenstein und Nietzsche

Die WM ist vorbei, das nächste Großereignis steht bevor: Meine Examen.

Fleißig wie ich bin, leihe ich mir die wichtigste Literatur aus, um auch zuhause und rund um die Uhr lernen zu können. Schließlich tickt die Uhr und ich will mindestens, wenn nicht noch mehr erreichen...

Jedoch macht es einem die Universitätsbibliothek nicht leicht, alle Ablenkungen auszublenden. Beispielsweise findet sich das auf unseren Rückverbuchungsbelegen:

Büchereien und Lernsoftware Reklame versteh ich ja, aber warum denn bitte schon Klingeltöne? Sind etwa die Studenten, die heimlichen Abonennten (und damit Verursacher dieser nervtötetenden Werbung)? Wenn ja, dann her mit den STUDIENGEBÜHREN!!

Ja, auch ein Bilderbuch kann man vorlesen - sogar vor vollem Haus

 Trotz besten Eis-Ess-Wetter - oder vielleicht genau deswegen - fanden sich bei der ersten Lesung aus "Lass das, Hass!" so viele k...