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Sonntag, Oktober 19, 2025

32 Seiten, zwei Protagonisten, eine Botschaft


 "Lass das, Hass!" - mein neuestes Buchprojekt ist fertig. Ganz frisch aus der Druckerei macht sich nun der kleine Hass auf, um die Welt zu verschlingen. 

Der ganze Weg von der ersten Skizze bis zur Lieferung hat "nur" ein halbes Jahr gedauert. So schnell war ich selten, und selten so froh, eine Geschichte auf Papier gebracht zu haben. 






Ein Blick ins Buch darf natürlich auch nicht fehlen. Und wem es gefällt, der kann sich ans Bücherzimmer Aschaffenburg (www.buecherzimmer-aschaffenburg.de) wenden - oder auf etsy (www.etsy.de) schauen. Die Geschichte ist dort als gebundenes Buch mit 32 Farbseiten erhältlich.







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Bilder und Text des Buches sind eigene Kopf- bzw. Handarbeit - ohne KI-Unterstützung!

Mittwoch, September 11, 2024

Huiitube

 


Die Schnecke gibt es jetzt auch bewegt! Und vorgelesen. Gleich neben Usain Bolt - warum auch immer, aber immer gut!

Und wem das Video gefällt, kann das Buch nun auch online bestellen bei etsy im Shop von ihoch3 (https://www.etsy.com/de/shop/ihoch3?ref=shop_sugg_market)!

Dienstag, Mai 07, 2024

Huiii...oder mein Lieblingswitz als Kinderbuch



Im Schneckentempo habe ich nur arbeiten können, doch nun liegt es druckfrisch zuhause: Mein neuestes frisch fertiggestelltes Projekt "Huiii - eine kleine Schnecke hat es eilig!" 

Was als mein Lieblingskinderwitz gestartet hat, soll nun als Lieblingskinderbuch mit Witz enden.

Ein kleiner Blick ins Buch gefällig?




Wer wissen will, was die Schnecke ruft .... ein paar Exemplare habe ich noch. Bei Interesse einfach eine E-Mail an: ihoch3(at)gmx.de

Montag, September 19, 2022

Lesung - die Zweite


 Wer vor dem Wiesnbesuch noch echte bayerische Kultur genießen will, sollte sich die Lesung(en) im Buchpalast nicht entgehen lassen! Open Air im Buchpalast Haidhausen am Samstag 24.09.2022 - 16 Uhr -Eintritt frei!

Donnerstag, April 14, 2022

Frei nach Goethe: Ein Osterspaziergang auf eigene "Faust"

Die Feiertage werden schön
und daher sollt´heraus man gehen.
Zum Stadt erkunden, 
wie´s die Presse ans Herz euch legt,
mit neuem Blick durch die Stadt ihr geht!

(Dank an den Münchner Merkur und tz für die ausführliche Vorstellung meiner Sagen!)

 

Samstag, Februar 05, 2022

Münchner neueste Sagen XIV - Und er dreht sich doch!

 


Die Spiele in München von 1972 feiern 50jähriges Jubiläum und mittendrin der sogenannte Olympiaturm, der aber noch einen Ticken älter ist. Wenn man sich einmal kulinarisch und visuell verwöhnen lassen will, dann fährt man mit dem Aufzug auf 181 Meter Höhe und genießt den wortwörtlichen Rundumblick über die Stadt bei einem guten Glas Wein im dortigen Drehrestaurant. Dass sich dieses überhaupt dreht, ist ein Glücksfall. Die letzte Sage in meinem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“ mit wundervollen Ausblick. Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag erhältlich. (Foto by FK).




Sonntag, Januar 30, 2022

Münchner neueste Sagen XIII - Als es bei der Sendlinger Mordweihnacht um die Wurst ging!

 

Hamburg, Berlin oder der Ruhrpott – viele Orte beanspruchen die Erfindung der Currywurst für sich. Das können sie gerne machen, auch wenn es total abwegig und historisch fragwürdig ist, denn klar ist, dass die Currywurst natürlich aus Bayern kommt. Dramatisch und grausam ist ihr Ursprung und daher ist es umso wichtiger, dass man sich die wahren Begebenheiten ins Gedächtnis ruft – alles nachzulesen in meinem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“ mit noch mehr nagelneuen, rein erfundenen Sagen – erhältlich im Buchhandel oder direkt beim VolkVerlag!





Disclaimer: Ich wurde für diesen Beitrag weder bezahlt, noch mit einer Currywurst belohnt - schade eigentlich.

Montag, Januar 24, 2022

Münchner neueste Sagen XII - Fünf vor Zwölf mal Acht


Dem aufmerksamen Münchenbesucher ist dieses Kuriosum sicherlich schon aufgefallen: Der Alte Peter hat auf jeder Seite zwei Uhrenblätter am Turm. Ein berühmter Sprachakrobat dieser Stadt hat dies einmal damit erklärt, dass so acht Leute gleichzeitig die Zeit ablesen können.

Der wahre Grund liegt in einem Missgeschick. Und die Geschichte dazu ist eine kleine Hommage an Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Zu finden in dem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“. Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag erhältlich!


Freitag, Januar 21, 2022

Münchner neueste Sagen XI - Spitze Ohren und heiße Gemüter

 

Der Nymphenburger Park ist idyllisch, prachtvoll und ideal für ausgedehnte Spaziergänge. Und wer die Strecke an der Mauer entlang flaniert, der trifft im Unterholz nicht nur auf Rehe und Bienenstöcke, sondern ganz im nordwestlichen Bereich auch auf das scheinbare Graffito eines grimmigen Gesichts. Selbst wenn es langsam verblasst, so kann man sicher sein, dass es alsbald an einer anderen Stelle der Parkmauer wieder erscheinen wird. Warum? Alles über den Fluch des jähzornigen Jägers und den heute noch im Park lebenden Naturgeistern in meinem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“. Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag!

Samstag, Januar 08, 2022

Münchner neueste Sagen X - Der Berg ruft!

Kaum zeigt sich auf der Wetter-App, dass es am Wochenende nur etwas Sonnenschein in den Alpen geben soll, schwingt sich der Münchner in sein Vehikel, vorzugsweise in einen handlichen VW-Bus, und begibt sich in Richtung der Münchner Hausberge, wie die Brecherspitze. 

Das war noch nicht immer so. Zwar strebte der Münchner stets, wann immer sich ihm die Chance bot, zu den Hausbergen, doch einst lagen diese nicht in den Alpen, sondern ganz bequem in der Stadt. Warum die Theresienhöhe, der Nockherberg und all die anderen Anhöhen in der Isarmetropole ihren Reiz verloren haben? Ein Influencer war schuld – wie genau? 

Am besten selbst nachlesen: Die „Münchner neuesten Sagen“ gibt’s im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag München. 

Montag, Dezember 20, 2021

Münchner neueste Sagen IX – Schwarze Magie und meisterliche Braukunst

 

Alljährlich versammeln sich auf dem Nockherberg die Pilger, um den heiligen Salvator zu huldigen und freudig zu lauschen, wie den Großkopferten die Leviten gelesen werden. Der Ursprung dieses Brauchs ist einem Zufall geschuldet und einem wackeren Mönch, der es sogar mit Schwarzer Magie aufnahm. Während man den Namen des Bruder B. noch kennt, so ist vom Missetäter jener Zeit nur ein Steinrelief geblieben, das sich am Fuße des Nockherbergs hinter Büschen versteckt.

Welche Rolle dabei der Nagel vom Kreuze Christi spielt, erfährt man im Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden – Münchner neueste Sagen“. Gibt´s jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag.

Mittwoch, Dezember 15, 2021

Münchner neueste Sagen IIX – Rund ums Bier


München ohne Bier ist nicht vorstellbar. Und so ist es natürlich nicht verwunderlich, dass sich viele Sagen und Legenden um den kühlen Gerstensaft ranken. Drei besondere Geschichten sind im Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden – Münchner neueste Sagen“ versammelt. Zum einen wird erläutert, warum der Bierkrug nach dem Anstoßen nochmals abgestellt wird. Zum anderen wird die Herkunft des Bierdeckels geklärt. Und schließlich wird die Frage beantwortet, warum das Oktoberfest eigentlich hauptsächlich im September stattfindet. Am Wetter liegt´s nicht, so viel sei verraten. Aber besten selbst nachlesen! Die „Münchner neuesten Sagen“ gibt’s im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag München.

Montag, Dezember 13, 2021

Münchner neueste Sagen VII – Des Münchner liebstes Tier

 

Den meisten ist bekannt, dass sich der Name der Stadt München von den Mönchen herleitet soll, die einst an der Isar gesiedelt haben. Auch ist vielen bewusst, dass der Grundstein für das Wachstum Münchens mit der ersten Isarbrücke an der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke gelegt worden ist. Die wenigstens wissen aber, welch wichtige Rolle des Münchner liebstes Tier, der Dackel, dabei gespielt hat, so wichtig, dass der Dackel es fast ins Münchner Stadtwappen geschafft hat. Die ganze Geschichte zum Nachlesen findet man in „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden – Münchner neueste Sagen“. Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag München.


Freitag, Dezember 10, 2021

Münchner Neuste Sagen VI - Liebeskummer am Fuße des Löwenturms

Wenn man betrunken nach Hause torkelt, kann einem so allerhand passieren: meist aber nichts Gutes. Der „Held“ der Sage vom Löwenturm kommt nach einem Zechgelage vom Regen in die Traufe und verliert dabei auch noch sein Herz.

Die wohl traurigste Geschichte der Sammlung „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“. Jetzt überall im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag!




 

Samstag, November 27, 2021

Münchner Neueste Sagen V – Warum Eichhörnchen in München Glück bringen

 

Es sind schon so putzige Dinger, diese nervösen Nager mit dem Wuschelschwanz, die durch Münchens Grünanlagen und Gärten fetzen, an Hauswänden hochklettern und zwischen Bäumen hin- und herspringen, als gäbe es kein Morgen mehr. Zahlreich sind sie heute, fast ausgestorben waren sie Ende des 19. Jahrhunderts – warum? Da kommt ihr nie drauf, und daher empfehle ich euch die Lektüre meines kleinen, aber feinen Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden – Münchner neueste Sagen“. Direkt beim Volk Verlag bestellen oder im Buchhandel! Verraten kann ich aber schon einmal: Am Ende stehen Schatten spendende Kastanien in Münchens Biergärten, den Eichhörnchen sei Dank!

Sonntag, November 21, 2021

Münchner neueste Sagen IV - Und ewig singt die Tram

 

In München gibt es viele grüne Oasen, in denen Bänke zum Verweilen einladen. Manche dieser Bänke sind aus Holz, andere wiederum aus Metall. In Milbertshofen stehen jedoch besondere Bänke: alte Trambahnwartehäuschenbänke. Aber weit und breit ist keine Tram zu sehen. Einst ratterten jedoch durch den Grünstreifen, der nun vom Petuelpark Richtung Norden führt, regelmäßig Trambahnen. Die Geschichte vom „Singenden Trambahnfahrer vom Hart“ berichtet vom ergreifenden Schicksal eines Münchner Originals, das man heute noch singen hören kann, wenn man sich auf den eben genannten Parkbänken niederlässt und einmal die Hektik der Stadt vergisst.

Keine Lust mehr aufs öde Handystarren bei der U-Bahnfahrt? „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“ ist die beste Alternative: Jetzt im Buchhandel oder beim Volk Verlag erhältlich!


P.S.: Einen herzlichen Dank an die Freunde des Münchner Trambahnmuseums e.V. für ihre schnellen und kompetenten Antworten! Eure Website ist eine wahre Fundgrube für München-Fans https://www.trambahn.de/!

Freitag, November 19, 2021

Münchner neueste Sagen III - Die schlaue Sau



Man sagt Schweinen ja so allerhand nach: Sie seien schmutzig, blöd oder dumm. Letzteres ist jedoch eher eine Eigenschaft, die wir der menschlichen Sau nachsagt, die wir deppert finden. Eigentlich ist das Schwein ein recht intelligentes Tier. In der dritten Geschichte meines Erzählbands „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden – Münchner neueste Sagen“ geht es um eine schlaue Sau, der die Münchner Innenstadt so allerhand verdankt. Und deren Denkmal mitten in der Fußgängerzone zu finden ist.

Neugierig wie Sau? Dann gleich mal bestellen entweder direkt beim Volk Verlag oder überall im Buchhandel.



Warum aber ein Waller ein Denkmal bekommt, weiß kein Mensch...

Montag, November 15, 2021

Münchner neueste Sagen II – Der Rotkreuzplatzbrunnen


Der Brunnen auf dem Rotkreuzplatz ist nicht zu übersehen: Zwei Giganten aus Ziegelstein thronen in der Mitte des „Neuhauser Stachus“, strahlen Ruhe und Gelassenheit aus, während erfrischungssuchende Kinder jauchzend zwischen den Wasserfontänen hin und hertollen. Ob sich die Zwergel das trauen würden, wenn sie wüssten, dass hier in Stein das einst fieseste und herzloseste Obsttandlerehepaar, das der Rotkreuzplatz je gesehen hat, zu sehen ist. Sie waren Menschen- und vor allen Dingen Kinderhasser. Wie es jedoch dazu kam, dass die beiden auf Ewigkeit nun der Dinge harren müssen, erzählt die zweite Geschichte aus meinem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden – Münchner neueste Sagen“ erschienen beim Volk Verlag München (LINK). Jetzt online UND im Buchhandel erhältlich!

Samstag, November 13, 2021

Münchner Neueste Sagen I: Die Katze im Sack...

 ... will bekanntlich keiner kaufen. Ganz rauslassen kann ich sie aber auch nicht, zumindest wenn es meine "Neuesten Münchner Sagen" betrifft. Doch einen kleinen Blick in den Miezenbeutel werfen zu lassen, wäre doch schon schön, dachte ich mir, deshalb stelle ich hier in den nächsten Wochen die einzelnen Geschichten des Erzählbandes "Wie die Isarflößer das Surfen erfanden" sukzessive vor.

1. Aloha auf dem Eisbach oder wie die Isarflößer das Surfen erfanden


Die erste Erzählung im Band ist die titelgebende Sage von den Isarflößern, die mal ganz nebenbei das Surfen erfunden haben. Für den Kleinkunstwettbewerb "Am Fluss dahoam" des WWF Deutschlands habe ich dazu einen kleinen Stop-Motion-Film produziert. Und dank der Gunst des Publikums und der Entscheidung der Jury (bestehend aus Hans Well, Philipp Scharrenberg und Elena Hammerschmid) den ersten Preis gewonnen.

Wer den Clip noch nicht gesehen hat und außerdem über die „wahre“ Erfindung des Surfens aka Wellenreiten aufgeklärt werden will, findet ihn hier.


Coming up: Die Kolosse des Rotkreuzplatzbrunnes - wer sie wirklich waren!


Ja, auch ein Bilderbuch kann man vorlesen - sogar vor vollem Haus

 Trotz besten Eis-Ess-Wetter - oder vielleicht genau deswegen - fanden sich bei der ersten Lesung aus "Lass das, Hass!" so viele k...