Montag, Mai 09, 2022

Vierblättriges Kleeblatt: Die "Münchner neuesten Sagen" in der Abendzeitung München

 


Glück muss man haben: Nach der Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung, der TZ München und dem Münchner Merkur gab´s am Wochenende ein ganzseitiges Interview mit mir in der Abendzeitung München. Vielen Dank für das angenehme Gespräch auf dem Winthir-Friedhof geht an Hüseyin Ince! Hier geht´s zum Artikel: Das Wildschwein hörte auf Sitz!"

Donnerstag, Mai 05, 2022

Beir - Schnpas - Kieppn

 




Die Buchstabenfolge ist aber auch schwer. 
Vielleicht war da ein Joint zu viel zwischen den beiden Graffiti...

Mittwoch, April 20, 2022

Der Ersatztermin vom Ersatztermin vom ...


 Unglaublich aber wahr: Nach fast zwei Jahren werden Christoph und ich nun endlich im Schlachthof auftreten! Und zwar schon nächste Woche: Mittwoch, 27.04.! Wer noch sein Ticket hat - staub es ab! Wer noch keines hat - staub´ seinen Geldbeutel ab und bestell! Am besten direkt beim Schlachthof! Freu mich auf euch! 

Donnerstag, April 14, 2022

Frei nach Goethe: Ein Osterspaziergang auf eigene "Faust"

Die Feiertage werden schön
und daher sollt´heraus man gehen.
Zum Stadt erkunden, 
wie´s die Presse ans Herz euch legt,
mit neuem Blick durch die Stadt ihr geht!

(Dank an den Münchner Merkur und tz für die ausführliche Vorstellung meiner Sagen!)

 

Samstag, Februar 05, 2022

Münchner neueste Sagen XIV - Und er dreht sich doch!

 


Die Spiele in München von 1972 feiern 50jähriges Jubiläum und mittendrin der sogenannte Olympiaturm, der aber noch einen Ticken älter ist. Wenn man sich einmal kulinarisch und visuell verwöhnen lassen will, dann fährt man mit dem Aufzug auf 181 Meter Höhe und genießt den wortwörtlichen Rundumblick über die Stadt bei einem guten Glas Wein im dortigen Drehrestaurant. Dass sich dieses überhaupt dreht, ist ein Glücksfall. Die letzte Sage in meinem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“ mit wundervollen Ausblick. Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag erhältlich. (Foto by FK).




Sonntag, Januar 30, 2022

Münchner neueste Sagen XIII - Als es bei der Sendlinger Mordweihnacht um die Wurst ging!

 

Hamburg, Berlin oder der Ruhrpott – viele Orte beanspruchen die Erfindung der Currywurst für sich. Das können sie gerne machen, auch wenn es total abwegig und historisch fragwürdig ist, denn klar ist, dass die Currywurst natürlich aus Bayern kommt. Dramatisch und grausam ist ihr Ursprung und daher ist es umso wichtiger, dass man sich die wahren Begebenheiten ins Gedächtnis ruft – alles nachzulesen in meinem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“ mit noch mehr nagelneuen, rein erfundenen Sagen – erhältlich im Buchhandel oder direkt beim VolkVerlag!





Disclaimer: Ich wurde für diesen Beitrag weder bezahlt, noch mit einer Currywurst belohnt - schade eigentlich.

Montag, Januar 24, 2022

Münchner neueste Sagen XII - Fünf vor Zwölf mal Acht


Dem aufmerksamen Münchenbesucher ist dieses Kuriosum sicherlich schon aufgefallen: Der Alte Peter hat auf jeder Seite zwei Uhrenblätter am Turm. Ein berühmter Sprachakrobat dieser Stadt hat dies einmal damit erklärt, dass so acht Leute gleichzeitig die Zeit ablesen können.

Der wahre Grund liegt in einem Missgeschick. Und die Geschichte dazu ist eine kleine Hommage an Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Zu finden in dem Erzählband „Wie die Isarflößer das Surfen erfanden“. Jetzt im Buchhandel oder direkt beim Volk Verlag erhältlich!


Vierblättriges Kleeblatt: Die "Münchner neuesten Sagen" in der Abendzeitung München

  Glück muss man haben: Nach der Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung , der TZ München und dem Münchner Merkur gab´s am Wochenend...